Ist die Entscheidung gefallen einen Drucker zu erstehen, hat eine große Auswahl und hierdurch die gefürchtete Qual der Wahl. Es ist nicht genug, sich mühelos für eine bekannte Marke oder für ein Gerät zu entscheiden. Überwiegend geht es darum, sich für eine gängige Technologie zu entscheiden: zu Gunsten für einen Farblaserdrucker oder für einen Tintendrucker. Um keinen Fehler zu machen, sollte sich der Interessent einerseits mit den auf den unterschiedlichen Technologien aufbauenden Unstimmigkeiten auseinanderzusetzen. Zum anderen dürfte er sich daher auch bewusst sein, welches Druckgerät seinem ganz persönlichen Forderungen am ehesten entspricht. Er muss vordergründig überblicken, wie viel sowohl wofür (für Texte oder für Fotos, in Schwarz-Weiß oder in Farbe) er seinen Printer zum Einsatz bringen wird. Sowohl sekundär, wie hoch seine gestellten Anforderungen an das gesuchte Gerät sind.
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Wer sich einen neuen Drucker oder ein neues All in One Gerät zulegen möchte, steht oftmals unschlüssig vor solcher Fragestellung, ob es unterdies ein Tintendrucker oder Laserdrucker bzw. Color Farblaser sein soll.
Laserprinter bzw. Laser Multifunktionsdrucker werden in Monochrom-Laserdrucker und Color Farblaserdrucker untergliedert. Wie die Bezeichnungen sehr wohl begründen, handelt es sich um Bürogeräte, die entweder lediglich mit schwarzen Tonerpatronen oder mit schwarzem und farbigem Toner Cartridges ausgestattet sind. Analog sieht es bei Laserfax- und Laserkopiergeräten aus.
Unter Rebuilttoner bezeichnet man Tonerkartuschen, die wiederaufgearbeitet (remanufactured) wurden. Beim Rebuilt-Toner werden Verschleißteile wie z. B. die Magnetwalze oder die Belichtungstrommel durch neu Bauteile ersetzt. Da viele Hersteller von Tonerkartuschen ihre Produkte durch Patente geschützt haben, ist eine Wiederaufarbeitung von diesen Lasertoner-Kartuschen notwendig um eine Patentverletzung auszuschließen. Da die Original-Toner der Druckerhersteller in der Regel sehr preisintensiv sind ist ein Einsatz von Rebuilttoner eine preiswerte Alternative.
Durch den Einsatz von Rebuilt-Tonern ist ein Kompromiss zwischen Ressourcen sparen und Qualität möglich. Diese Vorteile haben auch viele Originalhersteller erkannt und bieten neben neu produzierten Tonerkassetten auch wiederaufbereitete Rebuilttoner an. Andererseits können Original-Tonerkartuschen auch Recyclingkomponenten enthalten. Wer genau auf die Packung einiger Originaltoner schaut, findet oft den Zusatz “kann aus neu geformten und recycelten Materialien bestehen”.Dies ist ein klarer Hinweis für Rebuilt-Patronen, (gefunden auf einer Original Canon E-30 Tonerkartusche).
Die Reklamationsquoten von Rebuilt-Toner sind abhängig von verschiedenen Modellen. so kann bei Rebuilttonern für ältere Laserdrucker, Kopierer und Faxgeräten die Ausfallquote bei ca. einem Prozent liegen, also annähernd einer Original Tonerkassette. Bei neueren Druckermodellen kann die Ausfallquote deutlich höher liegen, da das Tonerpulver nicht mit der Trommeleinheit abgestimmt wurde oder die ausgetauschten Chips arbeiten nicht richtig.
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